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Katzenfreundliche Hunde | Diese Rassen sind gut mit Katzen verträglich

Geschrieben von Adaptil, veröffentlicht am 17 Mai 2021

Hunde und Katzen kommen nicht gut miteinander klar? Das stimmt nicht immer! Für Katzen geeignete Hunderassen gibt es zwar grundsätzlich nicht, trotzdem sind manche Hunderassen dafür bekannt, sich besonders gut mit Katzen zu vertragen.

Katzenfreundliche Hunde | Das solltest du bei der Auswahl beachten

Obwohl natürlich alle Hunderassen toll sind, eignen sich manche Rassen weniger gut für das Zusammenleben mit einer Katze. Hunde mit einem starken Jagdtrieb wird es vermutlich schwerer fallen, deine Katze in Ruhe zu lassen. Auch lebhafte Terrier, die für die Jagd kleiner Wildtiere gezüchtet wurden oder Hunde mit starkem Jagdtrieb, wie der deutsche Schäferhund und der Border Collie, eignen sich weniger gut als zweite Fellnase.

Um dir die Suche nach einem katzenfreundlichen Hund zu erleichtern, haben wir eine Liste mit Rassen zusammengestellt, die am ehesten mit Katzen verträglich sind. Trotzdem müssen wir hier betonen, dass natürlich jeder Hund seinen eigenen Charakter hat und man deswegen keine pauschalen Aussagen machen kann.

Unsere Empfehlung ist es deswegen, das potenzielle neue Familienmitglied vor der Adoption gut kennenzulernen. Besuche ihn mehrmals, um ihn kennenzulernen und erkundige dich beim aktuellen Besitzer oder der Bezugsperson, wie er sich verhält: Ist er aktiv und verspielt oder eher ruhig? Ist er bereits erzogen? Wie verhält er sich gegenüber anderen Tieren und ist er schon mit Katzen in Berührung gekommen? Je ruhiger und besser erzogen der Vierbeiner ist, desto einfach wird vermutlich auch die Zusammenführung mit deiner Katze!

Auch das Alter der Tiere ist ein entscheidender Faktor. Viele Leute wollen einen jungen Hund. Hast du eine ältere Katze zuhause, ist diese von dem jungen Wirbelwind aber vielleicht gar nicht so begeistert. Mache dir vorher Gedanken, ob die Tiere vom Energielevel und Charakter gut zueinander passen.

katzenfreundlicher HundKatzenfreundliche Hunde(rassen)

  • Malteser: Eine kleine Rasse, die gerne Menschen und Katzen um sich hat.
  • Irish Setter: Als Junghunde oft sehr verspielt, ausgewachsen meist ruhig und anpassungsfähig; eine Katze im Haus wird einen Irish Setter wahrscheinlich gar nicht stören.
  • Pudel: Sehr anhänglich und leicht erziehbar; Pudel lieben es, andere Hunde und auch Katzen um sich zu haben. Pudel gibt es in verschiedenen Größen und werden auch gerne mit anderen Rassen gekreuzt: Daraus entsteht dann zum Beispiel ein „Labradoodle“, ein „Cockapoo“ oder ein „Yorkipoo“, um nur einige beliebte Beispiele zu nennen, denen dann meist auch die freundlichen Eigenschaften des Pudels zu eigen sind.
  • Golden Retriever: Auch eine anhängliche Rasse und leicht erziehbar. Oft läuft das Zusammenleben mit Katzen harmonisch ab.
  • Sheltie/Shetland Sheepdog: Gehorsame und anpassungsfähige Tiere, und obgleich sie von Natur aus Hütehunde sind, haben sie meist nichts dagegen, ihr Zuhause mit einer Katze zu teilen.
  • Basset Hounds: Kurze Beine, langer Körper, das heißt, wahrscheinlich nicht als Katzenjäger unterwegs; ihr treuer und geduldiger Charakter macht sie normalerweise zu guten WG-Partnern.
  • Bichon Frise: Diese gut gelaunten Hunde mögen einfach jeden! Sie sind von Natur aus verspielt und werden deine Katze wahrscheinlich eher als Spielpartner und nicht als Beute betrachten – sofern deine Katze mitspielt!
  • Cocker Spaniel: Intelligente Hunde, die gerne gefallen möchten – gut möglich, dass sie mit deiner Katze genauso spielen wollen wie mit anderen Hunden und Menschen.
  • Cavalier King Charles Spaniel: Sehr anpassungsfähige Hunde, die mit den meisten Menschen und Tieren gut klarkommen und gerne in Gesellschaft sind
  • Bolonka-Zwetna: Mit seinem fröhlichen und unkomplizierten Charakter und seinem anhänglichen Wesen kann dieser Hund ein guter WG-Partner deines Stubentigers werden.

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Katzenfreundliche Hunde | Tipps für die Zusammenführung

  1. Führst du deine Vierbeiner zusammen, wenn sie beide jung sind, steigen die Chancen, dass sie gute Freunde werden.
  2. Die Zusammenführung sollte schrittweise erfolgen. Lass beide zu Beginn in getrennten Räumen, bis sie sich an den Geruch des anderen gewöhnt haben.
  3. Die ersten Male sollte das Zusammentreffen überwacht werden. Nimm deinen Hund zur Sicherheit an die Leine.
  4. Jedes Tier sollte einen eigenen Rückzugsort haben. Idealerweise hat deine Katze einen erhöhten Schlafplatz, denn dort fühlt sie sich am sichersten. 
  5. Der ADAPTIL Calm Verdampfer für Hunde und der FELIWAY Optimum Verdampfer für Katzen erleichtern die Zusammenführung der Tiere und reduzieren Stress.

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Mehr Tipps für die Zusammenführung von Hund & Katze findest du im Blogartikel Hund und Katze, Kampf oder Spiel? So kannst du es erkennen >>

 


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