Du möchtest die neuesten Beiträge vom Blog bekommen?

20 erstaunliche Fakten über unsere liebsten Hunderassen

Geschrieben von Adaptil, veröffentlicht am 20 September 2021

Hunde die jodeln können, berühmte Filmstars geworden sind oder sogar die Titanic überlebt haben? Im Laufe der Jahrhunderte haben unsere Vierbeiner viele Fähigkeiten und einzigartige Eigenschaften entwickelt, die sie als besondere Hunderasse auszeichnen.

Hier sind 20 erstaunliche Fakten über verschiedene Hunderassen, die dich bestimmt überraschen werden!

🐶Welcher Hunderasse deine Fellnase auch immer angehört – ADAPTIL kann deinem Hund helfen, sich in neuen Situationen, wie z. B. auf Reisen zum Tierarzt oder beim Alleinsein, entspannt und sicher zu fühlen.

ADAPTIL für eine entspannte Eingewöhnung

20 verrückte Fakten über verschiedenste Hunderassen

  1. Wenn der Basenji bellt, klingt es wie ein Jodeln! Er ist auch als "afrikanischer Hund ohne Bellen" bekannt, und Du kannst dir wahrscheinlich denken, warum. Es wird angenommen, dass diese Hunde im Laufe der Zeit die Fähigkeit zu bellen verloren haben, da sich ihre Lautlosigkeit als Vorteil gegenüber Raubtieren erwies und sie so ihre Anwesenheit verbergen konnten. Es handelt sich um eine uralte Rasse, die oft in der altägyptischen Kunst abgebildet ist und bis auf die Pharaonen zurückgeht.
  2. Dalmatiner werden ohne Punkte geboren! Die schönen Flecken entwickeln sich erst ab dem dritten Monat und können sogar mehr werden, wenn sie älter werden.Dalmatiner-Welpen schlafen bei Mutter
  3. Der Saluki ist als "Ägyptischer Königshund" bekannt und einer der elegantesten Hunde der Welt. Dennoch lieben diese Windhunde die Jagd und können ihre Beute über sehr unwegsames Gelände jagen, und das mit beeindruckender Geschwindigkeit!
  4. Ob der Geruch von Hunden jetzt angenehm ist oder nicht, darüber spalten sich die Geister. Wenn Du einen Hund suchst, der für die Nase angenehmer ist, dann sind der sibirische Husky oder der Basenji die richtigen für dich. Sie sind sehr darauf bedacht, ihr Fell makellos sauber zu halten, und sie sind im Vergleich zu anderen Rassen dafür bekannt, dass sie weniger „nach Hund riechen“.
  5. Papillon heißt Schmetterling auf Französisch. Die Form des Kopfes und die gefransten Ohren haben dem Papillon seinen Namen gegeben, da er wie ein Schmetterling aussieht. Die Rasse wird auch Kontinentaler Zwergspaniel genannt. Sie stammen vom King Charles Spaniel ab, der häufig auf Gemälden der Alten Meister aus dem 16. Jahrhundert abgebildet ist.
  6. Wenn dein erwachsener Hund wie ein Chow Chow aussieht, aber eine rosafarbene Zunge hat, handelt es sich mit ziemlicher Sicherheit nicht um einen reinrassigen Chow Chow! Denn reinrassige Chow Chows hat eine lila Zunge. Die Welpen werden in der Regel mit einer rosafarbenen Zunge geboren, aber ihre Zungen werden mit der Zeit dunkler und färben sich im Alter von etwa 6 Monaten violett-schwarz.
  7. Rin Tin Tin, der berühmte Deutsche Schäferhund, wurde für einen Academy Award nominiert, hatte aber leider keinen Erfolg! Obwohl er hauptsächlich in Stummfilmen zu sehen war, spielte Rin Tin Tin auch in vier Tonfilmen mit.
  8. Der Beagle gehörte 1934 zu den fünf beliebtesten Hunderassen und ist auch heute noch unter den ersten fünf! Diese Beliebtheit ist wahrscheinlich auf sein entspanntes, freundliches Wesen und sein charmantes Aussehen zurückzuführen.Lieblings-Hunderasse Beagle
  9. Der Norwegische Lundehund ist die einzige Hunderasse, die für die Papageientaucher-Jagd gezüchtet wurde. Im Gegensatz zu anderen Hunderassen haben sie 6 Zehen an jedem Fuß, damit sie auf den Felsen nicht ausrutschen!
  10. Die Frisur des Pudels hilft ihm beim Schwimmen, und die Puschel helfen ihm, seine Gelenke warmzuhalten.
  11. Obwohl Geparden schneller laufen können, würden Windhunde das Rennen gewinnen. Die Raubkatzen können doppelt so schnell laufen wie Windhunde, aber sie können ihre Geschwindigkeit von 113 km/h nur über kurze Strecken beibehalten. Der langsamere Windhund, der mit einer Geschwindigkeit von 56 km/h läuft, kann dieses Tempo allerdings über mehr als 10 Kilometer aufrechterhalten!
  12. Der Geruchssinn des Bloodhounds ist so genau, dass die Ergebnisse seiner Fährtenarbeit vor Gericht als Beweismittel verwendet werden können. Ein Bluthund wird oft als "eine Nase mit einem Hund" bezeichnet!
  13. Millie, der Chihuahua, schaffte es als kleinster registrierter Hund in das Guinness-Buch der Rekorde: Er wog nur ein halbes Kilo und war knapp 10 Zentimeter groß!
  14. Im Gegensatz dazu, wurde Zorba der Mastiff zum weltweit größten Hund aller Zeiten ernannt. Zorba wog 155 Kilo und maß von der Nase bis zum Schwanz über zwei Meter!
  15. Die Dänische Dogge stammt ursprünglich aus Deutschland und nicht aus Dänemark. Sie ist auch als "Apollo der Hunde" bekannt. Apollo ist der griechische Gott der Sonne, der hellsten Erscheinung am Himmel.
  16. Der Bullmastiff wurde gezüchtet, um Wilderer zu fangen und festzuhalten, ohne sie zu verletzen. Der Spitzname des Bullmastiffs ist " Der Nachthund des Wildhüters".
  17. Zwei Pomeranians und ein Pekinese haben die Titanic überlebt! Sie waren klein genug, um in die Rettungsboote des Luxusdampfers geschmuggelt zu werden und wurden somit vor dem Ertrinken gerettet.
  18. Der Korea Jindo Dog ist ein nationales Kulturgut in Südkorea und war Teil der Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele in Seoul. Aufgrund seines geschützten Status in Südkorea können nur Hunde, die auf der Insel Jindo geboren wurden, offiziell als Jindo registriert werden.
  19. Dackel haben Schwimmhäute, die aber zum Graben und nicht zum Schwimmen verwendet werden! Der Dackel wurde gezüchtet, um Kleintiere wie Dachse zu jagen, und seine Schwimmhäute wirken wie Schaufeln, mit denen er Erde und Schmutz effizient aus dem Weg räumt.
  20. Der Bernhardiner wurde im 17. Jahrhundert von Mönchen in der Schweiz gezüchtet und ist eine Mischung aus Großen Pyrenäen, Doggen, Bulldoggen, Neufundländern und anderen Hunden. Die Rasse trug bereits frühere Namen: Barryhunde (zu Ehren von Barry, einem Hund, der 40 Leben gerettet hat), Heilige Hunde, Alpine Mastiffs, Alpendogs und Hospizhunde. Die offizielle Bezeichnung "Bernhardiner" erhielt er 1880, nach dem Pass des Großen St. Bernhard zwischen der Schweiz und Italien.

Der Hund wurde im Laufe der Jahrhunderte aus einer Reihe von verschiedensten Gründen gezüchtet. Mit seinem außerordentlichen Geruchssinn und seinen anderen körperlichen Eigenschaften wurde er im Verlauf der Geschichte zu einer unersetzlichen Hilfe für den Menschen.

Er kann Schafe hüten, die Polizei unterstützen, Menschen mit Behinderungen helfen oder einfach nur ein liebevoller Begleiter sein. Es ist also nicht verwunderlich, dass sein Einfluss ihm den Titel "bester Freund des Menschen" eingebracht hat.


Das könnte dich auch interessieren…

Zum Produkt ADAPTIL Calm Verdampfer

Blogartikel Warum leckt dein Hund ständig? Wir lüften das Geheimnis!

Blogartikel Aus der Sicht eines Hundes: Darum hechelt dein Hund

Blogartikel Tierheim Hund adoptieren | Vorüberlegungen und Eingewöhnung

Freuen uns über deinen Kommentar

Du möchtest die neuesten Beiträge vom Blog bekommen?